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Linztriathlon 2013 – Starke Mannschaftsleistung

“Naturfreunde Pucking 1″ (Heli, Dominik und ich) holt 3. Gesamtrang im Halbironman-Bewerb.

Vollständiger Bericht folgt in den nächsten Tagen.

FitRABBIT – 54 Packungen später…

Wenn ich aus sportlicher Sicht auf die letzten 6 Monate zurückblicke, kann ich zufrieden Bilanz ziehen.

Ich nahm an 3 Wettkämpfen teil, belegte dabei einen 2. Gesamtrang, lief einen sehr lockeren Halbmarathon in 1:19 h und verbesserte meine Marathonbestzeit um 15 min – von 3:05 auf 2:50 h.

Alles begann mit einer Anfrage per facebook.

Joe Voglsam:

„Hallo Tom,

wir haben einen BIO Sport drink entwickelt: fitRABBIT- da würden wir dir gerne kostenlose Muster zum Testen schicken. An welche Adresse? Lg Joe”

Ab und zu erhalte ich solche Anfragen bzgl. Produkttests, durchgeführt habe ich seit Bestehen meines Blogs aber noch nie einen.
Dieser Bio Sport Drink machte mich aber neugierig, ich willigte ein und erhielt eine Woche später einen Karton fitRABBIT.

Sehr skeptisch wurde dieser Karton einmal in mein „Trainingszimmer“ gestellt, testen konnte ich gerade nicht, da ich zu dieser Zeit an einer Muskelentzündung laborierte.

Mitte Dezember begann ich dann meine Testserie und konnte mich von dem Saft aus der Roten Bete überzeugen.

Mehr dazu:
fitrabbit – Biodoping-Test (Teil 1)
Endbericht vom fitRABBIT – Biodoping-Test

Mittlerweile bin ich überzeugter fitRABBIT-Nutzer und möchte beim Angriff auf neue Bestzeiten darauf nicht verzichten müssen!

fitRABBIT_Der Test

30. Vienna City Marathon 2013 – 2:50:15 h

10 Wochen dauerte die intensive Vorbereitung und jetzt ist er schon wieder vorbei -
der 30. VCM 2013.
Wochenumfänge von 75-110 km, einige Tempoeinheiten und Longjogs bis 37 km wurden absolviert – bei jedem Wetter.
Schnee, Eis, Regen, Dunkelheit und sehr oft starker Wind waren zwar Spielverderber, hielten mich aber nie auf. Der Wels-Halbmarathon diente als Vorbereitungslauf und wurde relativ locker – ohne Maximalbelastung – gelaufen. 20 Tage lang nahm ich fitRABBIT, Schüßler-Salze und Magnesium-Calcium Tabletten ein.

Ich kann nur eines sagen: “ES ZAHLTE SICH ALLES AUS!”

Am Dienstag, 2 Tage nach dem Marathon, hatte ich Französisch-Schularbeit. Es blieb mir nichts anderes übrig, als meine Lernunterlagen nach Wien mitzunehmen und im Hotelzimmer Französisch zu lernen.
An dieser Stelle möchte ich mich bei meinem verständnisvollen Schatz bedanken, sie akzeptiert die derzeitig schwierige Situation und unterstützt mich in allen Belangen, sogar wenn anstatt Wien-Sightseeing Lernen am Programm steht.

Samstag, vor dem Marathon, wurde noch bis spät in die Nacht “gebüffelt”, danach die letzten Marathonvorbereitungen und relativ “aufgekratzt” gings ins Bett.
Schlafen war nicht wirklich möglich, es war extrem warm im Hotelzimmer, die Klima-Anlage kühlte nicht ausreichend und das Fenster konnte man nicht öffnen (Straßenlärm – Wagramer Straße).
In dieser Nacht schwitzte ich fast mehr als beim gesamten Marathon danach. ;-)

Der Marathon-Tag

In der Früh war der Speisesaal des Hotels schon mit Marathonläufern überfüllt.
Ein absolutes Highlight des Wochenendes erlebten Nina und ich aber schon vor dem VCM.
Die kenianischen Superstars waren in unserem Hotel untergebracht, frühstückten zur selben Zeit wie wir und fuhren mit uns im Lift.

Wir kamen relativ rasch ins Gespräch mit dem späteren Sieger Henry Sugut und seinem deutschen Betreuer.
Ich erfuhr, dass die Pacemaker bis KM 30 laufen mussten und Henry eine Pace von 3:00 min/km plante – absoluter Wahnsinn!

Henry´s Betreuer: “He will chase you!”, nickte mich an und sah zu Henry. Wir mussten alle lachen.
Henry und micht trennte 1 Minute beim Marathon – auf den Kilometer aber!
Ein absolut sympathischer Bursche, dieser Henry Sugut! Beim Verlassen des Lifts wünschte ich ihm noch “Good luck!” und konzentrierte mich dann wieder auf mein eigenes Rennen. ;-)

Die letzten Vorbereitungen abgeschlossen (noch 2 Trinkbeutel fitRABBIT eingenommen), aus dem Hotel “ausgecheckt” und los gings in Richtung Startbereich.
Dort hatte ich mich mit meinem Vereinskollegen Heinz Ressar und 2 Läufern von Mountain Matrix (Hans Pieber und Clemens Winter) verabredet.
Das Starterfeld war so riesig, dass wir uns trotz Handy nicht trafen.
Ich startete alleine und hoffte auf eine Réunion auf der Laufstrecke.

Der Marathon

Das Startprozedere war mühsam, viele langsame Läufer hatten sich falsch eingereiht und zwangen mich zu unzähligen Überholmanövern. Nach den ersten paar hundert Metern konnte ich dann einigermaßen meine Pace laufen.
Der Plan war eine 4er-Pace mit Negativ-Splitting auf der 2. Hälfte. Nach 2 km merkte ich, dass mein rechter Schuh zu locker geschnürt war.

Anfängerfehler, das gibts jetzt nicht!
So etwas ist mir in den letzten 12 Laufjahren nie passiert!

Bei KM 7 entschied ich mich stehen zu bleiben, den Doppelknoten zu lösen und den Schuh fester zu schnüren. Unnötig verlorene Sekunden! Egal, abhaken und weiterlaufen.

Ich fand einen gleichmäßigen Laufrhythmus und spulte Kilometer für Kilometer ab.
Die Sonne begleitete uns Läufer beim Sightseeing durch Wien, die warmen Temperaturen setzten aber dem Körper zu. Viele Marathonis kämpften mit Krämpfen.

Entlang der Linken Wienzeile hatten wir ein wenig Gegenwind – eine angenehme Kühlung.
Vorbei am Schloss Schönbrunn ging es die Mariahilfer Straße zurück in Richtung Rathaus.
Der Halbmarathon war einmal geschafft, die Durchgangszeit mit 1:24:43 h gerade noch im persönlichen Rahmen.

Zwischen KM 20 und 25 erhöhte ich meine Pace (Durchschnitt 3:52 min/km).

Entlang des Donaukanals führte uns die Strecke zum Ernst-Happel-Stadion, auf dem Tacho standen mittlerweile 30 KM.
Das Negativsplitting rückte in weite Ferne, die Anstrengung wurde immer größer.
Zwischen KM 25 und 35 lief ich wieder die Anfangspace.
Doch auf einmal traf ich vor dem Stadion ein bekanntes Gesicht, Heinz mein Kollege lief mir entgegen. Er war ein paar Hundert Meter vor mir.

Rien ne va plus – nichts geht mehr!

Bei KM 34 überholte ich noch Weiß Alex, der vermutlich für sein hohes Anfangstempo teuer bezahlte, und step by step kam ich Heinz näher.
Plötzlich wollte mein Kopf nicht mehr! Ständige Blicke auf meine GPS-Uhr machten es auch nicht leichter. Das Ziel wollte nicht näher kommen. Die warmen Temperaturen taten mittlerweile weh.
Ich kämpfte mich von Kilometer zu Kilometer. Nur noch 7, nur noch 6, nur noch 5…
Mittlerweile lief ich eine Pace von 4:15, teilweise 4:30!

Die letzten Kilometer auf dem Ring – die Zuschauer peitschten uns Läufer noch einmal an. Die Motivation kam wieder zurück und ich gab noch einmal Vollgas!

KM 40 – 42,195 lief ich noch einmal in 8:59 min (4:05 min/km).

Der Zieleinlauf am Heldenplatz – ein Traum!

Ich lief mit einer pB von 2:50:15 h über die Ziellinie.
Erster Gratulant war Heinz, der ein paar Sekunden vor mir ins Ziel kam.

Im Zielbereich traf ich dann auch noch auf Hans und Clemens, die auch Spitzenzeiten liefen.
Vereint posierten wir noch für ein paar Fotos und quatschten über den Marathon.

Ein absolut lässiges Erlebnis, einziger Wermutstropfen bleibt, meine Stärke (Negativ-Splitting) konnte ich dieses Mal nicht ausspielen. Es bleibt noch ein bisschen Luft nach oben! ;-)

22. Wels-Halbmarathon – Trainingslauf für Wien

Die “Generalprobe” für den Vienna City Marathon ist geglückt.
In den Tagen vor dem Halbmarathon machte sich meine Achillessehne im linken Bein bemerkbar, ein Start stand wieder einmal auf der Kippe. Mein Therapeut des Vertrauens gab mir aber am Samstag “Grünes Licht” für den Bewerb am Sonntag. Er meinte, dass mein Körper den Stoffabtransport vom 34 km Crescendotraining (So.) noch nicht abgeschlossen hatte und leichte Depots in den Muskelspitzen ansetzte. Kleine Ursache, großer Schmerz!

Top vorbereitet, mit einem “fettigen” Fleisch-Fondue am Vortag (Fettspeicher befüllen statt Kohlenhydrate) konnte nichts mehr schief gehen! ;-)

Der Bewerb

Bei Temperaturen um 0 °C, starkem Wind und Sonnenschein gingen ca. 1500 Läuferinnen und Läufer an den Start.
Das Starterfeld war sehr gut besetzt, die ganze heimische Elite war vertreten, da im Zuge des 22. Wels-Halbmarathons die Staatsmeister über diese Laufdistanz ermittelt wurden.

Nach dem Startschuss preschte die Elite vorne weg, Mwangi Joel-Maina (KEN) und Günther Weidlinger (AUT) bildeten die Spitze. Ich wollte meine eigene “Pace-Vorgabe” einhalten und ließ mich gar nicht von diesem Wahnsinnstempo mitreißen bzw. zu einem schnelleren Laufen motivieren. 3:45 – 3:50 min/km war die Marschtabelle. Nicht schneller und nicht langsamer – Wels war ja “nur” ein Trainingslauf.

Ohne mich besonders zu verausgaben, spulte ich Kilometer für Kilometer auf dem absolut flachen Rundkurs herunter. Der Wind war teilweise sehr stark und gerade in den “Gegenwind-Passagen” sehr unangenehm. Ich “tümpelte” so vor mich hin, immer wieder auf meine GPS-Uhr blickend, die Pace passte. Ein “trockenes und klinisch reines Training”, fast schon fad, wären da nicht die Zuschauer gewesen, die uns Läufer anfeuerten.

KM 13 – 15

Shit! Vorbei wars auf einmal mit der Langeweile, die Achillessehne machte sich bemerkbar!
Mein Plan vor dem Wettkampf für solche Fälle war ganz klar.

Bei Problemen mit der Achillessehne:

  • bis 10 km = Rennabbruch
  • ab 15 km = locker auslaufen/ sollte Schmerz zu stark werden, trotzdem abbrechen
  • ab 19 km = Pace halten und durchlaufen

Ich befand mich genau in der Grauzone, KM 13! Was tun?

Das “Zwicken” wurde immer unangenehmer, ich drosselte das Tempo und lief 3:55 – 4:00 min/km.
Ein Rennabbruch stand bevor, ins Ziel musste ich aber sowieso laufen (bis KM 14), da Nina dort auf mich wartete.
Plötzlich ließ der Schmerz bei KM 14 nach, was sollte ich jetzt machen?

Ich entschied mich für langsam weiterlaufen und die nächsten 1-2 Kilometer beobachten, ob der Schmerz besser wird oder schlimmer wird. Es war die richtige Entscheidung!

Ab KM 15 war ich wieder völlig schmerzfrei und konnte die Pace auf 3:35 – 3:45 min/km steigern.
Die letzte Runde (7,005 km) schaffte ich noch ein hervorragendes Negativ-Splitting (3:43 min/km Durchschnitt) und kam mit einer Zeit von 1:19:49 h ins Ziel. Punktlandung!

Den Sieg holte sich Mwangi Joel-Maina (KEN) mit einer Zeit von 1:03:21 h, vor Günther Weidlinger (1:03:40 h), Lechleitner Simon, Pflügl Christian und Sostaric Markus.

Bei den Damen gewann Wanjohi Mary-Wangari (KEN) mit 1:13:06 h, vor Andrea Mayr, Koblmüller Sandra und Schuster Bernadette.

Ach ja, bevor ich es vergesse! Ein kleines schmerzhaftes Andenken (Blutblase ca. 3 x 1 cm) hab ich mir von Wels mitgenommen. Ab KM 10 bildete sich eine Falte im Socken und verursachte dieses “unangenehme Ding”!

Dieser Trainingslauf stimmt mich sehr positiv für Wien, da trotz einiger Widrigkeiten die Zeit absolut O.K. ist.

Wien ich komme! Die Sub3 sollte auf jeden Fall machbar sein!

4. Delta 4h-Lauf Marchtrenk

Dieses Jahr fand bereits die 4. Auflage des 4h-Delta-Laufs statt.
Starke Schneefälle in der Nacht machten das Laufen auf der “Originalstrecke” unmöglich.
Die Organisatoren änderten die Laufrunde geringfügig, dadurch wurde eine komplett “schneefreie” Strecke gewährleistet.

Bei Sonnenschein, -2 °C und leichtem Wind startete das Teilnehmerfeld pünktlich um 13 Uhr.
Ziel bei dieser Veranstaltung ist es, möglichst viele Runden (2,75 km) innerhalb von 4 Stunden zu absolvieren.
Spaß und Freude an der Bewegung steht an erster Stelle.
Die Laufgeschwindigkeit bzw. Pausen kann man selbst gestalten, das Lauferlebnis mit Freunden in einer Staffel zu teilen ist hier auch möglich.

Natürlich waren wieder ein paar Puckinger Naturfreunde vertreten – ein kleines Team bestehend aus Andi Hofreither (Einzelstarter), Toby Cannon und mir (2er-Staffel).

Wir nutzten diesen Lauf als Training und hatten keine Ambitionen bzgl. KM-Leistung/Platzierung.
Toby und ich teilten uns die 4 Stunden, ich lief die ersten 2 h und Toby die “Restzeit”.
Beim Start traf ich “bekannte Gesichter”, Alois Radlmayr und Hubert Morawetz.
Glücklicherweise konnte ich diese 2 Topläufer als Pacemaker “nutzen” und das eine oder andere interessante Gespräch mit ihnen führen.

Die Durchschnitts-Pace von 4:23 min/km war für mich optimal. Nach 2 h Laufzeit verabschiedete ich mich von den 2 und hängte noch eine schnelle Runde (sprich die letzten 2,75 km) unter 4:00 min/km an.
Nach der Übergabe an Toby standen folgende persönliche Werte zu Buche:

  • 2:06 h Laufzeit
  • ca. 29 km (lt. Polar-GPS)
  • 4:23 min/km
  • 157 Hfr

Optimale “mittlere” Trainingseinheit!

Andi musste nach 3 h abbrechen – er fühlte sich nicht so fit – und hatte am Ende 32 km auf dem Tacho stehen.

Den Sieg in der Einzelwertung sicherten sich Alois Radlmayr und Hubert Morawetz ex aequo mit ca. 55 Km – Gratulation zu dieser Top-Leistung!

Der 4h-Lauf war wieder einmal eine sehr gelungene Veranstaltung in familiärer Atmosphäre.
Großer Dank an die Veranstalter – nächstes Jahr komm ich wahrscheinlich wieder! ;-)

Ende der fitRABBIT-Verlosung

Ich möchte mich herzlich bedanken für die zahlreiche Teilnahme am Gewinnspiel.
Mittels Email, Facebook und WordPress haben 29 Teilnehmer mitgemacht.
Die Gewinner werden zusätzlich per Nachricht verständigt.

Gewinner:

  • Martin E.
  • Michael P.
  • Peter E.
  • Peter K.
  • Daniel M.

Sobald ich alle Adressen der Gewinner habe werden die Pakete versendet.
Ich wünsch euch noch viel Spaß mit fitRABBIT!

LG Tom

Gewinnspiel auf Tom´s Sportblog

Gewinnspiel_Tom´s Sportblog

 

 

 

 

Teilnahmebedingungen:

Werde Fan auf Tom´s Sportblog on facebook + schreib kurz warum du eines der 5 fitRABBIT-Packages (je 4 Trinkbeutel) gewinnen möchtest.

Möglichkeit dazu gibt es hier über die Kommentarfunktion, auf Tom´s Sportblog on facebook oder per Email (toms.sportblog@gmx.at).

Du kannst bis zum 22. Februar 2013 an der Verlosung teilnehmen.
Alle Gewinner werden per Zufall ausgelost und auf Tom´s Sportblog (WordPress) bzw. per Nachricht informiert.

Ich möchte mich noch bei der Firma Voglsam für die Bereitstellung der Preise bedanken!

Hinweise:
Minderjährige sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
Diese Promotion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Empfänger, der von dir bereitgestellten Informationen ist nicht Facebook, sondern Tom´s Sportblog.
Die Daten, die du übermittelst werden nur zur Durchführung des Gewinnspiels verwendet.

Endbericht vom fitRABBIT – Biodoping-Test

Letzter Kurzbericht auf fb und Twitter:

3) Update Nr. 3 – Biodoping-Test fitRABBIT

15 Testtage sind mittlerweile vergangen.
Ich konnte interessante Erkenntnisse in Bezug auf die Einnahme von fitrabbit gewinnen.
Die tägliche Einnahme von fitrabbit senkte meinen Ruhepuls sowie den Puls unter Belastung. Je höher die Belastung war desto eindeutiger war das Ergebnis.
Schade dass sich der Test dem Ende neigt!
Einen ausführlichen Endbericht gibts in ein paar Tagen.

Endbericht vom fitRABBIT – Biodoping-Test:

Der Testbeginn stand unter keinem guten Stern, dafür gab es zum Schluss noch ein Happy End.
Von September bis Anfang Dezember laborierte ich an einer Muskel- und Sehnenentzündung, ein normales Training war unmöglich. Von Mitte November bis Mitte Dezember war totale Trainingspause angesagt.
Fuß hochlagern, Topfenwickel und Salbenverbände bestimmten meinen “Sportleralltag”.

Topfenwickel, 22.11.2012

Am 14. Dezember fanden die ersten “Geh- und Laufversuche” statt, gleichzeitig begann ich mit der Einnahme von fitRABBIT. Anfang Dezember konnte ich keine 100 m schmerzfrei gehen, daher mein vorsichtiger Trainingsaufbau.

Als Puckinger wollte ich unbedingt wieder an unserem Silvesterlauf teilnehmen, hatte aber aufgrund der mangelnden Vorbereitung keine besonderen Ambitionen.
Primär stand der Spaß im Vordergrund, sekundär natürlich auch der Produkt-Test.

Umso mehr freute es mich, dass ich die Testserie mit einem Erfolgserlebnis beenden konnte.

2. Platz in der Gesamtwertung

Zurück zum Test:

In den vorangegangenen Kurz- bzw. Zwischenberichten konntet ihr schon einen ersten Eindruck über fitRABBIT gewinnen. Der Produkt-Test erstreckte sich über 18 Tage, wobei ich täglich einen Trinkbeutel konsumierte – unabhängig davon, ob es sich um einen Trainings- od. Regenerationstag handelte.

Die erste eindeutige Veränderung - Urinfarbe ROSAwar relativ rasch erkennbar!
In den ersten Trainingstagen konnte ich jedoch keine Leistungssteigerung bzw. positive Veränderung in meinem Training spüren.

Ab dem 4. Testtag war eine Veränderung der Herzfrequenz klar nachweisbar. Der Ruhepuls bzw. Belastungspuls war deutlich niedriger als gewöhnlich.
Weiters konnte ich eine verbesserte Regeneration – anhand von Pulswerten – im Testzeitraum feststellen.
Je höher die Belastung war (z.B. Intervalltraining) desto eindeutiger war das Ergebnis.

In den IV-Trainingseinheiten benötigte ich weniger Zeit den nächsten Trainingsreiz zu setzen, d.h. die passiven Pausen wurden um einige Sekunden kürzer (120 Hfr wurde deutlich schneller erreicht).

Fazit:

+ PRO

  • Bioprodukt
  • Rote Beete Saft bzw. Randensaft ist gesund und basenbildend
  • eindeutige Verbesserung der Regeneration
  • eindeutige Verbesserung der Hfr unter Belastung
  • sehr gut “magenverträglich”

- KONTRA

  • 1 – 3 h Einnahme vor Belastung (keine spontanen Trainingseinheiten)
  • Geschmack sehr intensiv und gewöhnungsbedürftig

Meine Empfehlungen:

fitRABBIT gekühlt trinken (schmeckt deutlich besser).
fitRABBIT vor einem wichtigen Wettkampf (2 Wochen) täglich einnehmen.

Wer sich vom intensiven Geschmack der Roten Beete nicht abschrecken lässt und ein Bioprodukt zur Nahrungsergänzung sucht, ist mit fitRABBIT sehr gut beraten!

Weitere Infos gibts hier

fitRABBIT_Der Test

Flink wie ein Hase – Silvesterlauf Pucking 2012

Mit dem Puckinger Silvesterlauf schloss ich meine fitRABBIT-Testserie und zugleich auch das Jahr 2012 sportlich erfolgreich ab.
Dieses Jahr standen sehr viele Naturfreunde aus Pucking am Start und konnten viele Podestplätze in den verschiedensten Altersklassen erringen – sogar beim Nordic Walking Bewerb waren wir stark vertreten.

Beim Hauptbewerb (5 km) starteten knapp 100 Teilnehmer.
Herrliches Wetter und eine eisfreie Laufstrecke machten den Silvesterlauf wieder einmal zu einem schönen Event am Jahresende.

Um 14:00 Uhr fiel der Startschuss und ein taktisches Rennen begann.
Beim Start gabs für Walter und mich noch eine Schrecksekunde. Durch den Pistolenschuss geschreckt, querte ein Hund die Straße und verursachte fast eine Karambolage.
Die ersten 500 m wurde eine langsame Pace in der Spitzengruppe gelaufen, es wurde taktiert.
Wer würde als erstes das Tempo erhöhen und einen “Ausbruchversuch” wagen?

Meine erhoffte Lokomotive fehlte – Chris ging bei dem schönen Wetter lieber eine Schitour. Schade!
Mit von der Partie in der Spitzengruppe war mein Vereinskollege Walter, eine Rakete auf dem Rad, als Pacemaker bei einem Lauf für mich aber eher ungeeignet. ;-)

Nach ca. 1,5 km bildete sich eine Spitzengruppe aus 4 Läufern. Plaimer Manuel, Risy Wolfgang und ich gaben das Tempo vor. Dieses Jahr dachte ich mir, dass ich nicht wieder den selben taktischen Fehler wie letztes Jahr begehe. Letztes Jahr führte ich ca. 4,9 km das Feld an und wurde im Zielsprint von Plaimer Manuel überholt.

Dieses Jahr sah ich mir das Rennen von Position 2 bzw. 3 an und fürchtete fehlende Kraft aufgrund meiner längeren Verletzungspause.

Meine Stärke auf den letzten Kilometern konnte ich nicht ausspielen und befand mich immer eine Armlänge hinter Manuel. 500 m vor dem Ziel ließ Wolfgang Risy abreißen, der 2. Platz war mir sicher. Auf der Zielgeraden erhöhte Manuel noch einmal das Tempo und ließ mir keine Chance – ich verringerte die Pace und trabte ins Ziel.

Mit dem 2. Platz bin ich zufrieden – unterm Strich: 2. Gesamtrang, 2. Rang AK30 und schnellster Puckinger. Das fehlende Training machte sich zwar bemerkbar, fitRABBIT unterstützte mich aber in dieser kurzen Vorbereitung und machte dieses Ergebnis erst möglich.

Die Kraft aus dem Rote Rüben Saft!

Naja im Reimen war ich nie besonders gut…

Der Endbericht zu meinem fitRABBIT-Test folgt in den nächsten Tagen.

Ich möchte mich bei allen Tom´s  Sportblog-Lesern fürs “Vorbeischauen” 2012 bedanken und wünsche euch ein gutes neues Jahr!

LG Tom

fitrabbit – Biodoping-Test (Teil 1)

Am 14. Dezember begann ich fitrabbit auf “Herz und Nieren” zu prüfen. Die “Kurzberichterstattung” findet seither mittels Facebook und Twitter statt, die ausführlicheren Testberichte findet ihr hier auf meiner WordPress-Seite.

Da ich als Privatperson kein Testlabor zur Verfügung habe, versuche ich den Test so objektiv als möglich zu gestalten und verwende dafür Messwerte wie Strecke, Zeit, Geschwindigkeit und Pulswerte (wichtigster Parameter).
Diese ausgewerteten Ergebnisse kann ich sehr gut mit meinen Trainingsdaten der letzten Jahre vergleichen und erkennen, ob fitrabbit meine körperliche Leistungsfähigkeit verändert hat oder nicht.
Natürlich lasse ich auch meine subjektive Wahrnehmung in den Test einfließen, damit man sich von Geschmack des Produkts, Verträglichkeit, körperliches Wohlbefinden…, ein Bild machen kann.

Der Test

Zusammenfassung der Kurzberichte (fb, Twitter):

1) Start des “Biodoping-Tests”. FitRABBIT im Fokus! ;-)

Tag 1
Den ersten Trinkbeutel geleert. Beim Öffnen musste ich lachen, ähnelt der Schraubverschluss – mit der roten Farbe des Rauners – doch sehr einem Blutabnahmeröhrchen.
Aufgrund der eher flüssigen Konsistenz lässt sich fitRABBIT gut trinken.
Der Geschmack ist typisch Rote Rübe mit “Zitronennote”.
Über die Wirkung werde ich laufend auf WordPress, fb, twitter, google+ und linked berichten.

2) …das Getränk kann Ihren Urin rosa färben…

Stimmt! Zumindest bei mir! ;-)

Dieses Getränk kann aber weit mehr.
Das erste Drittel der Testphase von fitrabbit ist vorbei und morgen gibts den ersten Zwischenbericht.

Zwischenergebnis nach dem ersten Drittel:

Nach einer längeren Regenerationsphase (2,5 Monate) stieg ich im Dezember wieder ins Training ein und begann parallel mit der Einnahme von fitrabbit. Zu Beginn der Testphase musste ich mich erst an den sehr intensiven Geschmack der Roten Rübe gewöhnen.

Tipp: Eingekühlt schmeckt fitrabbit besser.

Die erste eindeutige Veränderung – Urinfarbe ROSA - war relativ rasch erkennbar!
In den ersten Trainingstagen konnte ich jedoch keine Leistungssteigerung bzw. positive Veränderung in meinem Training spüren.

Am 4. Testtag absolvierte ich einen Trainingslauf im Grundlagenausdauer-Bereich und stellte fest, dass meine Herzfrequenz niedriger als gewöhnlich war. Natürlich kommt es oft zu Schwankungen – es ist nicht jeder Tag gleich – Tagesverfassung, Ernährung, Erholung uvm… spielen eine wichtige Rolle, daher schenkte ich diesen Trainingsdaten keine besondere Bedeutung.

Gestern, am 6. Tag, mein erstes Intervalltraining seit über 1 Monat.
Ich wollte mit der Belastung nicht übertreiben (aufgrund meiner Muskelentzündung) und plante 3×1000 m in einer Pace von 3:30 – 3:40 min/km.
Nach 3 km einlaufen startete ich den 1. Split und lief eine konstante Pace.
Meine IV-Trainingsstrecke (1 km – “offiziell” vermessen) bin ich schon hunderte Male gelaufen und weiß während dem Split schon, ob ich “gut unterwegs bin” oder nicht.

Mein Gefühl sagte 3:28 – 3:30 min/km beim 1. Split. Ich staunte nicht schlecht als die Uhr 3:19 min anzeigte.
Auch der 2. Split war sensationell gut (3:23 min/km) und der 3. (3:25 min/km) war auch nicht übel!
Eigentlich wollte ich langsam wieder ins volle Training einsteigen und jetzt lief ich “locker” unter 3:30 den Kilometer.

Anmerkung: Normal trainiere ich 5-6x1000m (3:15-3:20 min/km).

Man kann jetzt sagen, dass dieses Training vielleicht ein “positiver Ausreißer” war, aber aufgrund meiner jahrelangen Trainings- und Wettkampferfahrung behaupte ich jetzt einmal, dass mich fitrabbit  unterstützt hat.

Ich bin schon auf die nächsten Trainings- bzw. Testtage gespannt.
Steigert fitrabbit die körperliche Leistungsfähigkeit oder hatte ich nur gute Trainingstage?

Mehr darüber könnt ihr in den nächsten Tagen auf  Tom´s Sportblog bzw. Facebook, Twitter, Google+ und Linked lesen.

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