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Mein Leben mit Polar

Seit 11 Jahren verwende ich Polar-Uhren beim Sport und kann 5 Modelle mein Eigen nennen. Diese „Beziehung“ begann mit dem Modell M21 – einer einfach zu bedienenden Uhr – ohne viel Schnickschnack. Uhrzeit – Stoppfunktion – Pulsanzeige.

Darauf folgte Modell A3, die sich im Wesentlichen nicht viel von der M21 unterschied, einzig die Druckknöpfe an der Uhr brachen von selbst. Die Technik schritt voran, meine sportlichen Interessen veränderten sich – ich entwickelte mich vom Läufer zum Multisportler – auch meine Anforderungen an eine Sportuhr wuchsen. Es war an der Zeit in neue Dimensionen vorzustoßen. Geschwindigkeitaufzeichnung, KM-Anzeige und Übertragung der Daten auf einen Computer standen jetzt auf der Tagesordnung, ich zog natürlich mit.

Schnell ins Sportgeschäft, das Modell S625x + S1 Sensor + Trittfrequenzmesser + Geschwindigkeitsmesser mussten her. Mittlerweile benutze ich diese Uhr seit 5 Jahren und sie zählt zu meinen Lieblingssportuhren. Klar hat der S1-Sensor Schwächen u. der mitgelieferte Brustgurt machte öfters Probleme, aber unterm Strich bin ich zufrieden.

Zwischenzeitlich erhielt ich von meinem ehemaligen Dienstgeber das schlichte Modell FS2C, diese habe ich aber ganz selten im Gebrauch.

Die neueste Errungenschaft ist die Polar RCX5 mit GPS-Sensor – ein vorweihnachtliches Geschenk von Nina. Seit 10.12.11 verwende ich diese ausschließlich bei meinen Laufeinheiten.

Hier die ersten Erfahrungen (1,5 Monate im Gebrauch; 158 km, 13,5 h):

Positiv:

  • HeartTouch-Funktion (einige Modelle hatten die zuletzt nicht)
  • Displaybeleuchtungsdauer optimal zum Ablesen in der Nacht
  • Ansprechendes Design für eine Sportuhr
  • sehr leicht
  • Standby-Modus
  • Knöpfe diagonal angeordnet, d.h. die Uhr liegt nicht direkt auf den Druckknöpfen u. optisch sicher eine Aufwertung
  • Genauigkeit GPS zw. 0,5 u. 1 % Abweichung
  • Durchnschnittspace u. Durchschnittspulsanzeige während des Trainings

Negativ:

  • kein Netzadapter zum Akku aufladen dabei (bei einem Kaufpreis von ca. 380 EUR)
  • kein Höhenmesser
  • auf der Rückseite befindet sich der Verschluss vom Batteriefach (dieser reißt unangenehm die Haare vom Handgelenk)
  • sehr kleiner Start-Knopf (Probleme bei IV-Einheiten, speziell mit Handschuhen)
  • 4 Anzeigen gleichzeitig sind für mich zu unübersichtlich (gerade in der Nacht)
  • manchmal dauert es lange bis der GPS-Sensor einen Satelliten gefunden hat
  • Silikonarmband rutscht überhaupt nicht und behindert teilweise beim Öffnen/Schließen
  • Display reflektiert extrem, wenn man mit Stirnlampe läuft und kurz auf die Uhr blickt

Das sind meine ersten Eindrücke von dieser Uhr, natürlich hat jeder andere Anforderungen bzw. ist vielleicht nicht so kritisch wie ich.

Made of Sport – Asics Kampagnenfilme

Diese neuen Asics Kampagnenfilme sind einfach genial! Es werden die wahren Werte des Sports vermittelt, nicht der Sieg bzw. Erfolg steht an erster Stelle! Das harte Training nach der Arbeit bis teilweise spät in die Nacht werden in den Videos gezeigt uvm… Aber seht selbst.

Hier die Links dazu:

Saisonrückblick 2011 – Impressionen/Fotos

Nachdem mich mein „Sportdoc“ vor 1,5 Jahren schon in den sportlichen Ruhestand schicken wollte – aufgrund meiner Verletzungsanfälligkeit – konnte ich 2011 wieder ein sportliches Lebenszeichen von mir geben. Ich erreichte mehrere Stockerlplätze – trotz geringem Lauftrainings. Für 2012 gibt es schon „Grobziele“, wobei der Saisonhöhepunkt dieses Jahr der Jungfraumarathon (Bergmarathon/Schweiz) ist.

Saisonrückblick – Fotos

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Ergebnisse 2011

1. Traun Triathlon: 7. Platz – Mannschaftswertung NF Pucking

7. Puckinger Seelauf: 1. Platz – Mannschaftswertung NF Pucking; 3. Platz Einzelwertung – Kurzdistanz

18. MORL: 2. Platz – Kurzdistanz

15. Powerman Austria: 24. Platz – Herren Elite, 42. Platz Gesamtwertung

24. Anton Bruckner Lauf: 1. Platz – Kurzdistanz

2. Millenium Tower Run Up: 4. Platz AK 30 (bester Österreicher), 11. Platz Gesamtwertung

14. Therme Geinberg Lauf: 1. Platz – Kurzdistanz

8. Puckinger Silvesterlauf: 2. Platz

Sogar in der OÖ Nachrichten wurde über den spannnenden Zielsprint geschrieben… ;-)

Bericht zum Vergrößern einfach anklicken

Quelle: Oberösterreichische Nachrichten vom 2. Jänner 2012

Ein letzter Stockerlplatz bevor die Sektkorken knallten

Zuallererst möchte ich meinen Freunden, Laufkollegen, Bloglesern ein gutes neues Jahr wünschen und mich für das Interesse an meinem Blog bedanken!

Ich kann auf ein super „Comeback-Jahr“ zurückblicken und bin sehr zuversichtlich für die kommende Saison. Mit mehr Vernunft in Wettkampf- und Trainingsplanung, orthopädischen Einlagen und manueller Therapie (danke Ennsi), konnte ich größere Verletzungen verhindern und bekam meine chronischen Muskel- bzw. Sehnenansatzreizungen in den Griff. Aufgrund der massiven Reduktion meiner Laufkilometer in diesem Jahr, rechne ich in der nächsten Saison – mit größeren Umfängen – wieder einen Leistungssprung zu machen und vielleicht nähere ich mich wieder meinen persönlichen Bestzeiten. Zurzeit trainiere ich einen Mikrozyklus im 3/1-Rhythmus, d.h. nur 2 Lauftrainings innerhalb von 8 Tagen, trotzdem laufe ich bei 1000er-Intervallen eine konstante Pace von 3:20-3:30 min/km und darauf kann ich optimal aufbauen.

Puckinger Silvesterlauf 2011

Die Überschrift verrät ja schon einiges über den letzten Tag im Jahr 2011. Ein paar Minuten vor Nennschluss kam ich von der Plus City nach Hause und meldete mich noch kurzerhand für den Silvesterlauf in Pucking an. Im Wettkampfbüro traf ich auf einige Vereinsmitglieder u. a. die Familie Strobl, Ferdinand Kaltenböck, Koller Franz und Pühringer Otto.

Nach der Anmeldung gings schnell nach Hause, umziehen, Startnummer fixieren und aufwärmen. Pünktlich um 14 Uhr fiel der Startschuss und ein erstes Abtasten im Spitzenfeld begann. 5000 m (leicht verwinkelter Rundkurs/3 Runden) waren zu laufen. Die Pace war anfangs sehr niedrig, ich wollte aber wegen meiner Hüftbeugerzerrung nicht zu viel riskieren und wartete den ersten Kilometer ab.

Nach ca. 1 km setzte ich mich leicht vom Teilnehmerfeld ab und ging als Führender in die 2. Runde. Meine Pace hielt ich konstant auf 3:35 – 3:40 min/km, der Oberschenkel „zwickte“. Ein paar Meter hinter mir wartete der Zweitplatzierte auf seine Chance.

In der letzten Runde, ca. 30 m vor dem Ziel, war es so weit! Ich übersah die Attacke und reagierte viel zu spät. Den Sieg im „Fotofinish“ abgegeben, kam ich als Gesamt-Zweiter ins Ziel. Als 3. in der AK30 und 5. in der Gesamtwertung war auch Walter (Vereinskollege) ganz weit vorne dabei.

Weitere Podestplätze in den Altersklassen durch Leo, Ferdinand, Otto und Franz, rundeten eine starke Leistung der Naturfreunde Pucking ab!

Jahresabschluss 2011 – NF Pucking

Auch dieses Jahr fand der Saisonabschluss hoch oben im Gasthaus zur Gis statt.

Hier der Bericht von Andi:

http://www.naturfreunde-pucking.at/Default.aspx?PageId=556

Soll ich oder soll ich nicht? Trotz mentaler Blockade zum Sieg in Geinberg

Soll ich starten oder soll ich nicht? Der 14. Therme Geinberg Lauf stand bevor, aber so richtig dafür motivieren konnte ich mich nicht. Am Vortag packte ich meine Tasche für den Bewerb, wusste aber noch nicht, ob meine Motivation fürs Aufstehen in der Früh reichen würde.

Sonntag, 07:00 Uhr: Der Wecker läutete! Die Entscheidung war immer noch nicht gefallen.

Zu viele negative Dinge beschäftigen mich, der Fokus liegt auf andere Schwerpunkte gerichtet und nicht auf den Sport.

Meine Freundin Nina kennt mich fast schon besser als ich mich selbst. Sie trieb mich aus dem Bett - ich musste starten. Gerade in schwierigen Zeiten weiß sie ganz genau was für mich wichtig bzw. auch gut ist! In diesem Fall war es der Geinberg Lauf!

Danke mein Schatz für deine Unterstützung!

Ein schnelles Frühstück und los gings nach Geinberg.

Eiseskälte und Wind warfen meine „Kleiderwahl“ über den Haufen – ursprünglich wollte ich mit einem ärmellosen Triathlon-Zweiteiler und Ärmlinge starten. Gott sei Dank hatte ich eine Laufjacke eingepackt, die sollte eigentlich nach dem Wettkampf zum Einsatz kommen. Diese Jacke ist nicht gerade „modisch“ bzw. windschlüpfig (CW-Wert von einem LKW), aber ich war ja hier nicht auf einer Modenschau sondern bei einem Volkslauf!

500 Läufer gingen über verschiedene Distanzen (10 km; 5,3 km; Kinderläufe) an den Start – ich blieb meinem Jahresplan treu und nahm die Kurzdistanz in Angriff.

Startschuss!

Ich positionierte mich sofort in der Spitzengruppe und versuchte die ersten 2 km im Windschatten zu laufen. Die Strecke war sehr anspruchsvoll, hatte einige Höhenmeter und der Wind blies aus allen Rohren! Die Pace pendelte zwischen 3:20 min/km und 4:10 min/km!

Meine Taktik: In der Spitzengruppe bis Km 4 mitlaufen, nicht “überpacen“ und dann eine Attacke setzen. So zumindest die Theorie.

Das Rennen entwickelte sich anders und ich musste reagieren statt agieren! Nach 2,5 km setzte sich ein Läufer ca. 20-25 m ab und ich stand vor der Entscheidung Tempo halten oder Tempoverschärfung. Entweder um den Sieg mitreden oder der Kampf um Platz 2. Die Entscheidung fiel auf volles Risiko und um den Sieg mitreden! Ich verschärfte das Tempo und konnte bergauf den Abstand zum Führenden verringern. Leider ging aus der Spitzengruppe keiner mit und ich versuchte alleine gegen den Wind aufzuschließen.

Bei Km 4 hatte ich den Führenden eingeholt, konnte aber das Tempo nicht mehr erhöhen. Der Aufholvorgang kostete mich „Körner“ und mental konnte ich nicht mehr das Letzte aus meinem Körper herausholen – mentale Blockade – Sch….!!!

250 m vor dem Ziel ließ ich abreißen und wollte meinen sicheren 2. Platz „nach Hause“ laufen. Als Zweiter - nach Einlaufzeit – überquerte ich die Ziellinie.

Erst auf der Ergebnisliste sah ich, dass ich der Sieger über die 5,3 km-Distanz war, da der Tagesschnellste in der Juniorenklasse und nicht bei den Erwachsenen startete. Trotzdem fühlt man sich nicht als wahrer Sieger, wenn man weiß, dass man nicht der absolut Schnellste an diesem Tag war.

„Schwamm drüber“! Ich bin froh, dass Nina meinen inneren Schweinehund besiegt hat und ich wieder ein super Ergebnis liefern konnte!

Quelle: http://www.geinberg-thermenlauf.at/ , 15. November, 12:00 Uhr

Überraschung beim 2. Millenium Tower Run Up

Das Motto - Just for fun – hab ich mir vor dem Treppenlauf schon selbst auferlegt und genau dieses wollte ich auch so umsetzen! Auf eine spezifische Wettkampfvorbereitung wurde verzichtet, das Rad- bzw. Ergometertraining musste reichen! Ich war nicht sonderlich motiviert, ob des schönen Wetters, in einem stickigen Stiegenhaus – in dem schon knapp 100 Läufer vor mir hoch liefen – einen Wettkampf zu bestreiten!

Mit wenig Zeitreserve starteten Nina und ich erst gegen 11:30 Uhr in Richtung Wien (1 Strecke ca. 180 km). Unterwegs aßen wir in St. Pölten zu Mittag – ein „fettes“ Cordon Bleu als Vorbereitung war gerade optimal, wenn es um nichts geht!

Die Startnummer musste bis 14:30 Uhr abgeholt werden und der Stau durch Wien ließ mich das erste Mal nervös werden – geht sich das noch aus oder war der Weg umsonst?

Und wie es sich ausging! 14:28 Uhr hielt ich meine Startnummer in Händen – ich musste also laufen. ;-)

15:20 Uhr – mein Start wurde durch die Moderatorin angekündigt, schnell noch ein Startfoto vom Fotografen und los gings in Richtung Himmel.

Kurz noch die Daten:

  • Millenium Tower Run Up „Extrem“ (3x hoch), Millenium Tower Run Up „Light“ (1x hoch)
  • höchster Treppenlauf Österreichs (weil höchstes Gebäude), Nr. 27 in Europa (inkl. Moskau)
  • 202 m
  • 48 Stockwerke (Treppenlauf), gesamt 50
  • 843 Stufen
  • Weltcupfaktor 1,5

Am Anfang musste ich einen Laufrhythmus finden und ging die Sache relativ locker an. Der Respekt vor 48 Stockwerken war sehr groß. Dies sollte sich aber später noch rächen!

Ab dem 5. Stockwerk überholte ich – mit viel Rücksicht – einen Läufer nach dem anderen. Solche Überholmanöver kosten viel Schwung, Kraft und Zeit – beim nächsten Mal mach ich sicher einiges anders.

Stockwerk 42: Ich merkte, dass ich mich zu sehr geschont hatte und gab noch einmal alles.

Ohrenbetäubender Lärm hallte durch das Stiegenhaus – die Musik aus dem Zielbereich war schon zu hören.

Frischluft, Sonne, Himmel – Zielbogen!

Ein Mann mit einer Fernsehkamera eilte herbei und filmte mich – einige Leute klopften mir auf die Schulter, ich bekam die Finisher-Medaille umgehängt. Alles war irgendwie komisch! Von der Labstation mit Flüssigkeit versorgt, fuhr ich gleich wieder mit dem Lift in das Erdgeschoß.

Nina wartete schon auf mich und hatte eine sensationelle Nachricht für mich!

Bester Österreicher in der AK30!

Gesamtrang 7 und 2. Platz AK30!

Sie konnte auf einem Bildschirm die Ergebnisliste „in Echtzeit“ mitverfolgen und traute ihren Augen nicht, wie mein Name erschien!

Jetzt wurde mir erst klar, warum so ein Rummel um mich war!

Das Rennen war leider noch nicht aus und so kam es wie es kommen musste! Meine verhaltene Renntaktik wurde bestraft und so rutschte ich in der AK30 auf den ungeliebten 4. Rang und in der Gesamtwertung auf den 11.

„Das einzige was blieb“: Bester Österreicher AK30.

Erst nach Recherche zu Hause registrierte ich den tatsächlichen Wert meiner Platzierung!

Die Weltelite war am Start und ich „mitten drunter“!

Sieger in meinem Bewerb wurde Fabio Ruga (Nr. 6 der Welt), 2. Rolf Majcen (Nr. 8 der Welt), 3. Lechner Norbert (Nr. 11 der Welt), 4. Teixido Xavier (Nr. 28 der Welt), 5. Alex Romagnolo (Nr. 43 der Welt).

Hinter mir blieb:

  • Nr. 1 der Welt bei den Frauen, Cristina Bonacina (15 Sekunden Rückstand)
  • Nr. 3 der Welt bei den Frauen, Kerstin Sewczyk (37 Sekunden Rückstand)

 

Vielleicht sollte ich mich mit dem Thema Treppenlauf näher auseinandersetzen – sprich Technik trainieren und spezifische Vorbereitung!

Super Wettkampf - tolle Erfahrung!

Quelle: Weltcup Stand 26.09.2011, http://www.towerrunning.com/worldcup.php

Just for fun…!?

Am 01. Oktober findet der Millenium Tower Run Up 2011 statt. Kurzfristig entschloss ich mich an diesem Wettkampf teilzunehmen – ohne jegliche Ambitionen.

Das Motto für diesen Treppenlauf:

Just for fun oder anders ausgedrückt: Wie überlebt man 48 Stockwerke, 843 Stufen und ein paar Höhenmeter in einem stickigen Stiegenhaus?

Brisantes Detail am Rande: Auf eine wettkampfspezifische Vorbereitung/Training hab ich dieses Mal verzichtet – ich bin gespannt, ob meine Oberschenkel diese Belastung gut überstehen werden!

Nächste Woche berichte ich von dieser Tortur – vorausgesetzt ich überlebe!

24. Anton Bruckner Lauf 2011 – Sieg über die Kurzdistanz

Die 24. Auflage des Ansfeldner Anton Bruckner Laufs fand bei herrlichem Wetter statt. 2 Distanzen standen zur Auswahl – Hauptlauf 10 km und Hobbylauf 5,1 km. Der 2,5 km lange Rundkurs führte durch den Stadtkern von Haid/Ansfelden und wurde von der Feuerwehr bzw. den freiwilligen Helfern sehr gut abgesichert.

Am Start standen dieses Jahr wieder einige Puckinger Naturfreunde. Bei den Knirpsen kämpfte sich Finley Lyke über die 300 m-Distanz, über die 5,1 km Distanz Smolka Elisabeth, Kaltenböck Ferdinand und meiner Wenigkeit, im Hauptlauf Derflinger Franz, Scheucher Christian und Pichler Christian.

Pünktlich um 10:50 Uhr startete der Hauptbewerb. Alexander Weiß gab an der Spitze sofort das Tempo vor und ließ keine Zweifel aufkommen, dass der Sieg auf der 10 km-Distanz nur über ihn führen konnte! Die ersten 500 m versuchte ich das Tempo mitzugehen (zw. 3:00-3:10 min/km), doch diese harte Gangart war mir zu riskant und ich drosselte die Pace auf 3:30 – 3:40 min/km.

Mit einer Zeit von 18:34 min (Ø 3:38 min/km) erreichte ich – als Sieger über die Kurzdistanz – das Ziel. Nach 3 Verletzungsjahren gehts endlich wieder bergauf! Einen weiteren „Stockerl-Platz“ – Rang 3 - konnten wir bei den Damen durch Elisabeth Smolka bejubeln! Finley Lyke holte Blech bei den Knirpsen, zeigte aber als jüngster „männlicher“ Knirps eine super Leistung!

Im Hauptbewerb holte sich Alexander Weiß (33:21 min) vor Rene Fanninger und Martin Draxler den überlegenen Sieg.

Als Abschluss fand eine Tombola mit schönen Sachpreisen statt. Ein Fahrrad, verschiedene Sportartikel, Bilder und ein 500 €-Gutschein für ein Wasserbett wurden verlost. Mit Spannung warteten wir auf die Ziehung und Christian (Pichler) hoffte, dass er ja keines der Bilder mitnehmen „muss“! Und drei mal dürft ihr raten, wer ein Bild gewonnen hat! Ja genau, die Startnummer 23 – Christian Pichler! ;-)

Alles in allem war es ein wunderschöner Lauf, super organisiert , tolle Preise ;-) bei wirklich moderatem Startgeld!