Go long

Puckinger Seelauf 2013 – Catch us if you can

Die Hochwasser-Katastrophe überschattete dieses Mal die 9. Auflage unseres Puckinger Seelaufs.
Schwere Unwetter verwüsteten  große Teile Österreichs, die Naturfreunde Pucking veranlassten im Rahmen des Seelaufs eine Spendenaktion.

Angesichts der extremen Schäden die das Hochwasser in ganz Österreich angerichtet hat und die Tatsache, dass wir in Pucking völlig unbeschadet davongekommen sind, hat uns dazu veranlasst eine Spendenaktion im Rahmen des 9. Puckinger Seelaufes durchzuführen.

Wir wollen damit unsere Solidarität mit allen Betroffenen zum Ausdruck bringen und einen kleinen Beitrag zum Wiederaufbau leisten. Denn genau dieser Zusammenhalt zeichnet unser schönes Land aus und gerade wir als Naturfreunde sehen es als Verpflichtung an hier mitzuhelfen!

Wir werden daher für jeden Teilnehmer am 9. Puckinger Seelauf einen Euro der Nenngebühr an die Aktion „Hochwasserhilfe Sofort“ überweisen.

Seelaufteam Naturfreunde Pucking“

Trotz zahlreicher Absagen – wegen des Hochwassers – kamen 250 Läufer nach Pucking und konnten bei herrlichstem Wetter einen wunderschönen Lauf genießen.
Es gab gegenüber den letzten Seeläufen einige Änderungen.

Die Laufstrecke wurde auf Naturlaufstrecke umgestellt, anstatt des 5 und 10 km-Bewerbs gab es einen 6 km-Lauf und eine Sonderwertung „Catch us if you can“ lockte viele starke Mannschaften an den Start.
In dieser Sonderwertung ging es darum, das NF Pucking Herrenteam zu schlagen.
Jede Mannschaft die vor uns platziert war bekam einen Geschenkskorb.

17:00 Uhr – Startschuss

Es wurde nach dem Start gleich ein hohes Tempo angeschlagen. Christian Haas zeigte einmal mehr seine Klasse und lief gleich zu Beginn ein hohes Tempo. Das Spitzenfeld wurde relativ rasch ausgedünnt.

Nach einer Runde um den Puckinger See gings durch den Wald zur Traun.
Eine kleine „Challenge“ bot das Erklimmen des Traundammes, hier verlor man den Laufrythmus und benötigte sehr viel Kraft.
2 km war man dann am Traundamm der Sonne erbarmungslos ausgeliefert, bevor es wieder zurück zum Start-Zielbereich ging.

Ich versuchte zu Beginn das Tempo meines Teamkollegens – Chris Lyke – zu halten, 2 km schaffte ich das auch, dann musste ich abreißen lassen. Im Training lief ich die gesamte Strecke mit einem 3:28er-Schnitt, beim Wettkampf konnte ich nicht einmal einen 3:30er-Schnitt halten. Irgendwie lief es nicht so gut – weiß aber bis jetzt noch nicht woran es lag.
Wahrscheinlich einfach einen schlechten Tag gehabt.

Wichtig war, dass wir als Team eine starke Leistung boten und das taten wir auch.
Rang 2 in der Teamwertung, bei wirklich starker Konkurrenz, konnte sich sehen lassen.
Unser Präsident musste nur einen Geschenkskorb an das Siegerteam „Honeder Naturbackstube“ geben, direkt hinter uns platzierte sich das Team von Trirun Linz auf dem 3. Rang.

In der Einzelwertung bei den Männern gewann Christian Haas vor Martin Hofstadler und Alex Demse, bei den Damen ging der Sieg an Bernadette Schuster vor Daniela Rechberger und Lea Laukat.

 

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